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Tipp

Erotisches Kino am Valentinstag

Studierendenhaus Mertonstraße (Quelle: von 25asd (Eigenes Werk) [CC0], via Wikimedia Commons)Am Dienstag, 14. Februar 2017 widmet sich die populäre Veranstaltungsreihe „Erotisches Kino am Valentinstag“ des Filmkollektiv Frankfurt dem erotischen und pornografischen Kinofilm aus Deutschland. Das Doppelprogramm im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim besteht aus einem der bekanntesten deutschen Sexfilme und einem aktuellen unabhängig produzierten Pornofilm: Um 19 Uhr ist der erste Teil der ominösen Schulmädchen-Report-Serie zu sehen, ein Paradebeispiel der Sexwelle, deren Werke seit jeher polarisieren, aber zweifellos (das Sprechen über) Sex und Erotik in der Bundesrepublik liberalisiert haben und nicht zuletzt den Kinos seinerzeit überlebenswichtige Einnahmen beschert haben. SCHULMÄDCHEN-REPORT: WAS ELTERN NICHT FÜR MÖGLICH HALTEN (1. TEIL) (BRD 1970; R: Ernst Hofbauer; 90 Min.; 35mm) schildert die sexuellen Eskapaden von Schülerin Renate und die anschließende Diskussion im Lehrerkollegium; die Erläuterungen eines Psychologen und offenherzige Straßeninterviews werben für Verständnis und Toleranz für Renates „Fehltritt“ und sexuelle Freizügigkeit allgemein. Der erste Schulmädchen-Report ist auch heute noch einer der erfolgreichsten deutschen Filme und hat zahlreiche Nachahmer gefunden.
Ein indirekter Nachfolger ist auch der Film SCHNICK SCHNACK SCHNUCK (D 2015; R: Maike Brochhaus; 84 Min.; DCP), der um 21 Uhr zu sehen ist. Die „pornografische Komödie“ nimmt augenzwinkernd Bezug auf die Erotikfilme der 1970er Jahre, verlegt die Handlung ins heutige Großstadt-Milieu und kombiniert die altbewährte Form des Episodenfilms mit intelligenten Dialogen über Liebe, Sex und Eifersucht, elektronischer Musik und expliziten Sexszenen. Die Sexszenen sind dabei bewusst dokumentarisch gehalten, wodurch sich die Independent-Produktion von Regisseurin Maike Brochhaus ästhetisch wie inhaltlich angenehm von gängigen Porno-Produktionen unterscheidet (Pressemitteilung des Filmkollekiv Frankfurt)

Crowdfunding für Kinderfilmfestival LUCAS

Lucas KinderfilmfestivalUm zum 40. Jubiläum besonders viele Gäste einzuladen sammelt das LUCAS-Kinderfilmfestival Geld über die Crowdfunding-Plattform Startnext. Dabei beteiligt es sich bei der Crowdfunding-Initiative KulturMut, bei der die Aventis Foundation und der Kulturfond Frankfurt RheinMain Projekte mit vielen Unterstützern zusätzlich fördern und so helfen das Fundingziel zu erreichen. Wichtig ist es daher, Beiträge von möglichst vielen Unterstützer/innen einzusammeln. Egal welche Summe, jeder Betrag zählt! Die Crowdfunding-Aktion läuft bis zum 16. Februar 2017.

Xinemascope zum anziehen

Das Xinemascope-T-ShirtWer gerne Xinemascope hört und dies auch anderen Menschen zum Ausdruck bringen will, für den gibt es jetzt die T-Shirts und andere Kleidungsstücke mit dem Xinemascope-Logo und teilweise mit einer Kinosesselsilhouette. Auch für den Kaffee beim hören unserer Freitagswiederholung gibt es den passenden Xinemascope-Becher. Zu sehen und zu bestellen gibt es die Stücke nur bei Spreadshirt. Der Kaufpreis geht ausschließlich an Spreadshirt für die Herstellung und Abwicklung des Auftrags. Für die Nutzung des Motivs wird unsererseits nichts berechnet.

Diese WocheWoche für Woche beleuchtet XINEMASCOPE die Frankfurter Kinoszene: Wir berichten über die neuesten Kinofilme, von den kleinen Juwelen des Independent-Kinos bis zu den Blockbustern aus Hollywood. Außerdem werfen wir jede Woche einen Blick in die Frankfurter Programmkinos und versorgen Euch mit den neuesten Nachrichten aus dem Filmgeschäft.>>

Special
In unregelmäßigen Abständen nehmen wir in XINEMASCOPE-Spezial eine ganze Stunde lang besondere Themen der Kinokultur genauer unter die Lupe.

nächste LASERSHOW- Das DVD- und Filmbuchmagazin auf radio x am Mo. 13.02.2017 von 12-13 Uhr

Archiv
In unserem Archiv befindet sich Sammlung von Filmkritiken. Hier jetzt noch einmal zum nachlesen >>

Das Kinojahr 2016: Unsere Lieblingsfilme

Das Kinojahr 2016 ist zu Ende. Wir haben eine Liste unserer Lieblingsfilme aufgestellt. Einige dieser Filme werden Anfang des Jahres in Programmen mit den Kinohighlights im Filmmuseum und in Frankfurter Programmkinos gezeigt. Unsere Liste findet ihr hier.

Berlinale zum Nachlesen

Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin sind vorbei. Welche Filme unser Berlinale-Reporter Tullio Richter gesehen hat und welche Eindrücke er gesammelt hat, könnt ihr aber weiterhin in seinem Xinemascope-Berlinale Blog lesen.