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Tipp

26.04.-02.05.: goEast in Wiesbaden und Frankfurt

goEast VisualEnde April rückt das Filmfestival goEast wieder Filme aus Mittel- und Osteuropa in den Fokus. Rund 140 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme stehen zwischen dem 26.April und 2.Mai auf dem Programm. Damit bietet das Festival einen Blick auf das breite Filmspektrum aus Ländern wie Polen, Ungarn, Tschechische Republik, Slowakische Republik, Serbien, Kroatien und Russland. Einen Blick, den man sonst nicht so leicht werfen kann, obwohl diese Länder nicht weiter als Süd- oder Nordeuropa von uns entfernt sind. Neben aktuellen Produktionen widmet sich eine Hommage dem Werk von Márta Mészáros. Als erste Frau führte sie bei einem ungarischen Spielfilm Regie - und das im Jahr 1968. Das Festival findet in Wiesbaden statt. Einige der Filme sind auch im Filmmuseum Frankfurt und im Darmstädter Rex zu sehen.
Mehr Informationen in unserem Interview (hier nachzuhören) und unter www.filmfestival-goeast.de.

5. bis 7. Mai: Peter Zadek - Film und Fernsehen

Der PottDrei Tage lang im Mai zeigt das Filmkollektiv Frankfurt Film- und Fernseharbeiten des renommierten Theaterregisseurs Peter Zadek. Die Retrospektive „Peter Zadek. Film und Fernsehen“ findet statt vom 5. bis 7. Mai 2017 im Kino des Deutschen Filmmuseums sowie in den Räumen von basis e.V. und umfasst (voraussichtlich) neun Vorführungen. Zadek (1926 – 2009), der für seine Tabu-Brüche und formalen Experimente in der Welt des Theaters bekannt ist, hat auch in seinen größtenteils unbekannten Film- und Fernseharbeiten die deutsche Nachkriegsgesellschaft mit humorvoll-kritischem Blick seziert und sein Publikum mit formalen Wagnissen verblüfft. Zu sehen sind experimentierfreudige Fernseh-Adaptionen von klassischen Theaterstücken, darunter KIRSCHGARTEN (1966) nach Tschechow; satirische Fernsehspiele wie ROTMORD (1967) und DER POTT (1971), die mit bewusst gesetzten Ton- und Bildstörungen die Fernsehproduktion revolutionierten; sowie sozialkritische Spielfilme wie PIGGIES (1969), Zadeks Abrechnung mit dem Kulturbetrieb, und DIE WILDEN FÜNFZIGER (1983), eine heitere Verfilmung des Romans „Hurra, wir leben noch“ von Johannes Mario Simmel über die Wirtschaftswunder-Jahre. Der gemeinnützige Kino-Verein Filmkollektiv Frankfurt widmet sich mit dieser Retrospektive erstmals der Fernsehgeschichte. Mehr Infos unter www.filmkollektiv-frankfurt.de

11. bis 20. Mai: Cuba im Filmforum Höchst

Ya no es antesZum 22. Mal findet in diesem Jahr vom 11. – 20. Mai das Festival Cuba im Film im Filmforum Höchst statt, das einzige seiner Art in Europa.
In Zusammenarbeit mit dem 3. Welt Haus werden zwölf Spiel- und Dokumentar- sowie elf Kurzfilme präsentiert. Im Rahmen des Festivals wird am 17. Mai der Kurzfilmpreis „Junger Cubanischer Film“ an Yimit Ramírez für seinen Film METAPERROS verliehen.
Als weitere Gäste werden in diesem Jahr Luis Alberto Garcia, „das Gesicht des kubanischen Films“, der gleich in drei Filmen vertreten ist, der Regisseur Lester Hamlet (YA NO ES ANTES) und die junge Regisseurin Patricia Ramos erwartet.Migration und Rückkehr, kulturellen Unterschieden zwischen den Weggegangenen und Daheimgebliebenen: das ist die Hintergrundfolie für Lester Hamlets YA NO ES ANTES, der das Festival eröffnen wird. Mit dem diesjährigen Schwerpunkt „Cuba von außen“ wird noch einmal zurückgeblickt mit Filmen, die zeigen, wie groß das Interesse europäischer und amerikanischer Intellektueller und Filmschaffender in den ersten Jahren der Revolution an der Transformation der kubanischen Gesellschaft war.
CUBA IM FILM wird veranstaltet vom Filmforum Höchst der VHS Frankfurt sowie dem 3. Welt Haus Frankfurt und wird gefördert von der Hessen Film und Medien GmbH und unterstützt vom Filmhaus Frankfurt, von Aufblende FOK e.V, Brot für die Welt – EED, dem Kulturamt Frankfurt am Main und Pernod/ Havanna Club (Text: Pressemitteilung) Mehr Infos unter www.cubafilm.de

Ende Juli: TERZA VISIONE – 4. Festival des italienischen Genrefilms in Frankfurt

Danger DiabolikNach 3 Ausgaben in Nürnberg findet das 4. Festival des italienischen Genrefilms 2017 erstmals in Frankfurt statt. Vom 27.-30. Juli zeigt das Kino im Filmmuseum 14 italienische Filme als 35 mm-Kopien, die teilweise erstmals in Deutschland auf die Kinoleinwand kommen. Den Auftakt macht der Film DANGER DIABOLIK aus dem Jahr 1968 von Mario Bavas, der in einer selten zu sehenden Archivkopie gezeigt wird.

Xinemascope zum anziehen

Das Xinemascope-T-ShirtWer gerne Xinemascope hört und dies auch anderen Menschen zum Ausdruck bringen will, für den gibt es jetzt die T-Shirts und andere Kleidungsstücke mit dem Xinemascope-Logo und teilweise mit einer Kinosesselsilhouette. Auch für den Kaffee beim hören unserer Freitagswiederholung gibt es den passenden Xinemascope-Becher. Zu sehen und zu bestellen gibt es die Stücke nur bei Spreadshirt. Der Kaufpreis geht ausschließlich an Spreadshirt für die Herstellung und Abwicklung des Auftrags. Für die Nutzung des Motivs wird unsererseits nichts berechnet.

Diese WocheWoche für Woche beleuchtet XINEMASCOPE die Frankfurter Kinoszene: Wir berichten über die neuesten Kinofilme, von den kleinen Juwelen des Independent-Kinos bis zu den Blockbustern aus Hollywood. Außerdem werfen wir jede Woche einen Blick in die Frankfurter Programmkinos und versorgen Euch mit den neuesten Nachrichten aus dem Filmgeschäft.>>

Special
In unregelmäßigen Abständen nehmen wir in XINEMASCOPE-Spezial eine ganze Stunde lang besondere Themen der Kinokultur genauer unter die Lupe.

nächste LASERSHOW- Das DVD- und Filmbuchmagazin auf radio x am Mo. 08.05.2017 von 12-13 Uhr

Archiv
In unserem Archiv befindet sich Sammlung von Filmkritiken. Hier jetzt noch einmal zum nachlesen >>

Das Kinojahr 2016: Unsere Lieblingsfilme

Das Kinojahr 2016 ist zu Ende. Wir haben eine Liste unserer Lieblingsfilme aufgestellt. Einige dieser Filme werden Anfang des Jahres in Programmen mit den Kinohighlights im Filmmuseum und in Frankfurter Programmkinos gezeigt. Unsere Liste findet ihr hier.

Berlinale zum Nachlesen

Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin sind vorbei. Welche Filme unser Berlinale-Reporter Tullio Richter gesehen hat und welche Eindrücke er gesammelt hat, könnt ihr aber weiterhin in seinem Xinemascope-Berlinale Blog lesen.